Integrationsprojekte für MigrantInnen
von OASE Pankow e.V.

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Veranstaltungskalender


23. Januar bis 25. März 2010 im Café Mutli-Kulti

Kazeem Agboola: "Yoruba Batik Art"

Kazeem Agboola gehört zu jener jungen Generation von Künstlern aus Nigeria, die sich auf die Traditionen ihrer Heimat besinnen und diese als Inspirationsquelle für ihre Kunst entdeckt haben. Seine auf Papier entstandenen Batik-Arbeiten berichten auf einzigartige Weise vom Leben und der Kultur der Yoruba.


Homepage des Künstlers



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Veranstaltungsreihe


Rassistische Vorstellungen und Praktiken von der Kolonialzeit bis zur Gegenwart

Am 19. Februar beginnt die neue Veranstaltungsreihe der Koordinierungsstelle gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus im InterKULTURellen Haus Pankow zum Thema Rassismus in Deutschland. Denn auch wenn Rassismus in unserer Gesellschaft nicht mehr so offen zu Tage tritt wie in der Vergangenheit, die Wirkungsmacht der über die Jahrhunderte eingeübten rassistischen Traditionen ist ungebrochen.



19. Februar 2010 um 19 Uhr im Café Mutli-Kulti

"...Wir wollen es deutsch und herrlich machen"

Der deutsche Kolonialismus und seine rassistische Rechtfertigung

In unserer Auftaktveranstaltung wollen wir uns mit kolonialrassistischen Vorstellungen und Erscheinungsformen auseinandersetzen, die bereits im 16. Jahrhundert ihren Anfang nahmen und nach der Kongo-Konferenz 1884 ihren praktischen Höhepunkt fanden. Darüber hinaus werden wir uns mit der Frage beschäftigen, inwieweit koloniale Denkweisen bis heute noch gegenwärtig sind – in Verhaltensweisen wie im Selbstverständnis der kolonisierenden und kolonisierten Länder und Gesellschaften.

Eine kleine Ausstellung zum Thema Kolonialwarenläden in Pankow und der Dokumentarfilm „Das koloniale Missverständnis“ von Jean-Marie Teno, den wir am Freitag, den 26.02.2010 um 19 Uhr im Café Mutli-Kulti zeigen, werden die erste Veranstaltung abrunden.


Weitere Veranstaltungen der Reihe:


23. April 2010
Weimarer Republik und Rassenwahn im Dritten Reich

17. Juni 2010
Gab es einen DDR–spezifischen Rassismus?

17. September 2010
BRD und Rassismus nach der Wiedervereinigung

19. November 2010
Dialogtisch: Wie realistisch ist eine Gesellschaft ohne Rassismus?


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26. Februar 2010 um 19 Uhr im Café Mutli-Kulti


Internationale politische Filmreihe

Wie an jedem letzten Freitag im Monat zeigen wir auch heute einen ausgewählten Film im Rahmen unserer Internationalen politischen Filmreihe.
Den Titel des Films erfragen Sie bitte unter der Telefonnummer 030 300244053.



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28. Februar 2010 um 15 Uhr im Café Multi-Kulti


Lesenachmittag mit der Jugendbuchautorin Nasrin Siege

Von afrikanischen Märchen über Erzählungen aus ihrem neuen Buch 'Wenn der Löwe brüllt' bis hin zu Geschichten aus dem Leben der Autorin wird es an diesem Sonntagnachmittag alles geben im Café Multi-Kulti – nur keine Langeweile. Zu dem Lesenachmittag für Kinder und Erwachsene, den wir gemeinsam mit der Grundschule an der Marie veranstalten, sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Nasrin Siege, die seit vielen Jahren in Afrika lebt, schreibt spannende Geschichten mit viel Humor und Nachdenkenswertem. Geschichten, die Vorurteile gegenüber fremden Kulturen zur Sprache bringen und sich mit der Lebenssituation von Kindern in unterschiedlichen Kulturen auseinandersetzen. Gemeinsam mit der Autorin wollen wir uns an diesem Sonntagnachmittag, wie sie uns verspricht, „auf eine Reise in die Fremde machen, das uns Vertraute entdecken und uns das Fremde vertraut machen“.

Homepage der Autorin


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Wie immer folgender Hinweis für alle Veranstaltungen im Café Multi-Kulti:

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.


Das Café Multi-Kulti finden Sie im 1. OG des InterKULTURellen Hauses Pankow in der Schönfließer Straße 7, 10439 Berlin.





Aktuelles Statement:




Foto: Sascha Nolte


Der Abgeordnete der Fraktion DIE LINKE im Bundestag Stefan Liebich sagt zu unserer Arbeit:

"Seit 18 Jahren leistet die OASE wertvolle Sozialarbeit für MigrantInnen und Flüchtlinge in Berlin. Ich unterstütze die OASE Berlin!"


OASE Berlin

Schönfließer Straße 7 im InterKULTURellen Haus Pankow
Vorderhaus, 3. OG
10439 Berlin

Tel.: 030 300244040 | Fax: 030 300244089 | E-Mail: kontakt@oase-berlin.org

Wegbeschreibung


OASE Berlin ist Mitglied im:

Paritätischen Wohlfahrtsverband; Landesverband Berlin e.V.
paritaet-berlin.de


Kulturring in Berlin e.V.
kulturring.org

Verband für interkulturelle Arbeit (VIA e.V.)
via-in-berlin.de

Netzwerk Migration und Behinderung
handicap-net.de

Netzwerk gegen Rassismus, Antisemitismus und rechte Gewalt
berlin-gegen-gewalt.de




Veranstaltungstipp

MIGRATION aktuell

Das Mächchen aus Vietnam
Lynn Pham ist von einer Schlepperbande aus ihrer Heimat nach Berlin gebracht worden. Sie sollte hier Geld für ihre Familie verdienen. Jetzt hat sie Schulden - und Angst. Ein Bericht in der Berliner Zeitung von Juliane Inozemtsev über ein vietnamesisches Mädchen und ein typisches Schicksal -

(Berliner Zeitung )


Überprüfungsanträge ALG II
Rechtliche Tipps zur anstehenden Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes über die Regelleistungen von Tacheles Sozialhilfe Praktikern und Mustervorlagen

(tacheles soziahilfe webseite )


Bleiberechtsbeschluss vom 4.12.09
Pressemittelung über die Verlängerung der Altfallregelung ("Bleiberecht") vom 4.12.09 sowie den Text der Regelung über den Link im Anschluss an den Text - nachfolgend ein Kommentar dazu im FREITAG

(Text der Regelung: Senator für Inneres und Sport, Bremen)


Leben auf Abruf
30.000 Geduldeten soll das Bleiberecht nur verlängert werden – so will es die Mehrheit der Innenminister. Doch wer sich integrieren soll, braucht unbefristete Sicherheit Kommentar zum bevorstehenden Bleiberechtsbeschluss bei der Innenministerkonferenz von Connie Uschtrin im FREITAG vom 3.12.

(freitag.de)


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